Die MediaNight 2013

Regulierung in der digitalen Medienwelt – gleiche Wettbewerbschancen für alle?

Die Digitalisierung ist die entscheidende Triebfeder der aktuellen Medienentwicklung: Sie verändert die Medienangebote, das Nutzungsverhalten und das Verhältnis der verschiedenen Medienformen zuein ander. Noch ist diese Entwicklung von einem Dualismus geprägt: Das Fernsehen ist in Deutschland (noch?) massenmediales Leitmedium, das Internet wird gleichwohl immer stärker genutzt. Vor allem die Entwicklung hybrider Endgeräte, die es ermöglichen, Rundfunk- und Internetinhalte auf einem Gerät zu nutzen, führt in der Medien- und Netzpolitik zu der Frage, wie die Regulierung von Rundfunk- und Internetinhalten angeglichen werden kann. Doch was heißt das konkret? Soll mehr oder weniger, gar nicht oder anders reguliert werden? Wie kann eine faire Regulierung aussehen? Ist es sinnvoll, die Ansprüche an die Rundfunkanbieter zurückzufahren und zum Beispiel Werbebestimmungen flexibler zu gestalten? Gibt es Grenzen der Deregulierung? Welche Regulierungsinstanzen sind sinnvoll? Was muss oder kann der Bund und/oder Europa regeln?

 

Moderation des Panels

Foto: Michael Kretschmer MdB
Michael Kretschmer MdB

Vorsitzender des Arbeitskreises Netzpolitik der CDU 

   

Referenten

Foto: Annegret Kramp-Karrenbauer MdL Annegret Kramp-Karrenbauer MdL

Ministerpräsidentin des Saarlandes

Foto: Prof. Dr. Karola Wille Prof. Dr. Karola Wille

Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks

Foto: Conrad Albert Conrad Albert

Vorstand der ProSiebenSat.1 Media AG

Foto: Dr. Arnd Haller Dr. Arnd Haller

Legal Director, North and Central Europe von Google

Foto: Dr. Paul-Bernhard Kallen Dr. Paul-Bernhard Kallen

Vorstandsvorsitzender der Hubert Burda Media Holding KG

   
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